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Ulrich Krieger geboren 1962 in Freiburg, lebt und arbeitet seit 1983 in Berlin. Er ist sowohl als Saxophonist in der zeitgenössisch-komponierten und der frei improvisierten Musik als auch als Komponist von Elektronischer Musik und Kammermusik bekannt. In letzter Zeit kümmert er sich auch wieder verstärkt um seine seit einiger Zeit brachliegende alte Leidenschaft: den zerfransten experimentellen Rändern der zeitgenössischen Popkultur. Er arbeitete u.a. mit Lou Reed, LaMonte Young, Phill Niblock, Lee Ranaldo, Alan Licht, David First, Antoine Beuger, Radu Malfatti, Witold Szalonek, Mario Bertoncini, Miriam Marbe, John Duncan, Zbigniew Karkowski, Merzbow, Thomas Köner, DJ Olive, Christian Marcley, John White, Dietmar Diesner, oh-ton ensemble, Ensemble United Berlin, Ensemble Modern, Berliner Philharmoniker, Seth Josel, Soldier String Quartet, u.v.a.m. Er erhielt zahlreiche Preise und Stipendien. U.a.: Kompositionsstipendien der 'Kunststiftung Baden-Württemberg', des Deutschen Studienzentrum Venedig e.V., der Akademie der Künste Berlin, des 'Meet-the-Composer' Forum, New York, des DAAD, der Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik, und diverse andere. Er lebte lange in New York und war jeweils für mehrere Monate 'Composer-in-Residence' in Los Angeles, Rom, Venedig und Bologna. Seine Studien umfassen: Saxophon, Komposition und Elektronische Musik an der Universitaät der Künste Berlin und der Manhattan School of Music New York und autodidaktische Didjeridu-Studien. Konzerte führten ihn durch Europa, Amerika und Asien. Mehrere CDs dokumentieren seine diversen musikalischen Aktivitäten. |